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Bericht.

Sitzung des Agenda-Arbeitskreises Kultur
Termine für den Herbst 2006

Ebermannsdorf. (wec) / (awe). Bei der letzten Sitzung des Agenda-Arbeitskreises Kultur gab Sprecher Alexander Grassl zunächst den Termin der Gemeinderundfahrt bekannt, die von Daniel Plata organisiert wird. Die Fahrt findet am 3. September statt. Grassl bedankte sich im Auftrag und Namen von Manfred Klemm für die Zusammenarbeit und Unterstützung des Arbeitskreises bei der Erstellung des Leitbildes für die Gemeinde, das zwischenzeitlich vom Gemeinderat abgesegnet worden ist. Zum Umwelttag in Dietfurt fahren Interessierte am 17. September, Teilnehmer wenden sich direkt an Manfred Klemm (Telefon 532).

 

Bereits im Vorfeld der ersten Kirwa konnte man eine durchwegs gute Resonanz bei der Bevölkerung verzeichnen. Im Nachhinein stellte man erfreut fest, dass die erste „Emerschdorfer Kirwa“ ein voller Erfolg war. Die Organisation durch Festwirt Sigi Welsch war tadellos, zahlreiche freiwillige Helfer aus der Bevölkerung beteiligten sich aktiv am Geschehen. Das große Engagement und die hervorragende Organisation der Kirwapaare wurde ebenfalls sehr lobend zur Kenntnis genommen. Inzwischen sei auch ein Kirwa-Verein gegründet worden, unter dem Vorstand von Johannes Widenbauer.

 

Am 2. Dezember findet der nächste Mundartabend statt, zu dem im aktuellen Gemeindeblatt bereits ein Aufruf zur Beteiligung von Mundart sprechenden Bürgern zu lesen war. Der Sprecher des Arbeitskreises Kultur befürwortete die Fortsetzung der gut eingeführten Mundartabende, während Christine Schormüller das bisher geplante Procedere erläuterte.

 

Aus Anlass des 10jährigen Bestehens der Volkshochschul-Außenstelle Ebermannsdorf schilderte Uschi Schönberger, die Sprecherin der Außenstelle, die geplanten Festivitäten. Am 21. September werde von 16 bis 21 Uhr ein „JubiläumsCafé“ mit umfangreichem Rahmenprogramm in der Turnhalle stattfinden, an dem sich unter anderem der AK Kultur mit einem Infotisch beteiligen werde, den Manfred Klemm organisiert.

 

Zum Ende der Sitzung diskutierten die Teilnehmer über die grundsätzlichen Aufgaben des Arbeitskreises Kultur. Sollte der AK nur Ideengeber sein, oder auch Veranstalter? Und würden damit Vereine in irgendeiner Weise beschnitten? Der Arbeitskreis möchte zwar anregen und unterstützen, lege aber gleichzeitig keinen Wert auf „Lorbeeren“, so Grassl. Einzig die Veranstaltung „Mundartabend“ soll weiterhin aus den eigenen Reihen organisiert und vorbereitet werden. Jede Bürgerin und jeder Bürger sei eingeladen, sich die Kreativität und Unterstützung des Arbeitskreises zu Nutze zu machen. Auch Objekt bezogene Teilnahmen von Bürgern seien erwünscht und willkommen. Der Agenda-Arbeitskreis möchte Grenzen aufbrechen und im Sinne der Agenda die Bevölkerung zusammenführen, verkrustete Vereinsstrukturen lockern und im positiven Sinne der Allgemeinheit dienlich sein, so wie es auch aus dem Leitbild hervor gehe. Dabei sei sowohl eine parteipolitisch unabhängige Arbeit wichtig, wie auch die Tatsache, dass man nicht als Konkurrenz zu Vereinen gesehen werden will.

Die nächste Sitzung des Arbeitskreises Kultur ist am Donnerstag, 7. September um 19.30 Uhr im Berggasthof.

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