Bericht.
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Das Leitbild der Gemeinde Ebermannsdorf
Präambel
Die Gemeinde Ebermannsdorf blickt dankbar auf ihre tausendjährige Geschichte
zurück. Sie setzt sich zum Ziel, das Zusammenleben in unserer Gemeinschaft in
Verantwortung vor Gott, den Mitmenschen und den künftigen Generationen zu
gestalten. Dies soll unter Wahrung der Nachhaltigkeit in Ökologie, Ökonomie und
Sozialem angestrebt werden.
Nur durch einen verantwortungsbewussten, schonenden Umgang mit der Natur und
den noch vorhandenen Ressourcen ist die Bewahrung der Schöpfung zu erreichen.
Wir pflegen eine lebendige Gemeinschaft, die aus einer gesunden Werteordnung lebt
und Verantwortung für die Mitmenschen und eine intakte Umwelt trägt.
Mitmenschen, welche sich anderen religiösen Werten oder Traditionen verbunden
fühlen als denen der evangelischen oder katholischen Kirche, begegnen wir mit
Respekt und Loyalität.
Die Familie und Kinder müssen als Keimzelle der Gesellschaft ebensolche
Wertschätzung erfahren wie der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Ein
kulturelles Angebot für die BürgerInnen ist genauso wichtig wie deren persönliches
Engagement.
Erläuterungen
Nachdem der lokale Agenda 21-Prozess in der Gemeinde 2002 ins Leben gerufen
wurde, bisher diverse Früchte getragen hat und die Visionen eines neuen
Verständnisses von kommunaler Gemeinschaftsarbeit mit mehr Bürgerbeteiligung
sowie Betonung der Nachhaltigkeit von Maßnahmen und Projekten unter sozialen,
ökologischen und ökonomischen Aspekten allmählich auch in der Bevölkerung mehr
Boden gewinnt, erschien die Zeit reif, ein Leitbild für die zukünftige Arbeit in der
Gemeinde Ebermannsdorf zu erstellen.
Das Konzept zu diesem Zukunftskatalog wurde von den Agenda-Arbeitskreisen
vorbereitet, in zwei Agenda-Vollversammlungen vorgestellt, diskutiert, ergänzt,
verbessert und dem Gemeinderat zur Beratung und Beschlussfassung übergeben.
Mit diesem Leitbild, dem das Gemeindegremium am 19.06.2006 zustimmte, gibt sich
die Gemeinde Ebermannsdorf – also alle Bürgerinnen und Bürger bzw. „Wir“ - selber
einen Orientierungsrahmen, an dem fortlaufend weitergearbeitet werden muss.
Das Leitbild ist kein Gesetz „von oben“ und stellt kein Patentrezept für die Lösung
aller zukünftigen Probleme dar, sondern trifft selbstverpflichtende Aussagen. Es ist
die Grundlage für die weiteren Entscheidungen des Gemeinderats.
Bei der Umsetzung ist jeder Einzelne in seinem Wirkungskreis und seiner
Verantwortung gefordert, einen positiven und konstruktiven Beitrag zu leisten.
Für die Entwicklung des Leitbildes waren die Festlegung von Leitzielen (Was wollen
wir?), die Begründung (Warum wollen wir das ?) und das Aktionsprogramm (Wie
erreichen wir unsere Ziele?) zu überlegen.
Für die Verteilung und Zuordnung der Haupt- und Teilleitziele empfahl sich eine
Aufgliederung in folgende Handlungsfelder: Konsenspolitik – Energie, Natur, Umwelt
– Wirtschaft, Landwirtschaft und Verbraucher– Dorfgestaltung – Familie, Jugend und
Senioren – Kultur, Geschichte, Tradition - Tourismus.
Bei der Planung und Durchführung von Projekten ergeben sich häufig
Überschneidungen und Verknüpfungen zwischen einzelnen Handlungsfeldern.
Besonders „Bildung“ und „Gesundheit“ berühren jeden Aktionsbereich mehr oder
weniger intensiv. Deshalb wurde auf deren ausdrückliche Einrichtung verzichtet.
Handlungsfeld „Konsenspolitik“ – Kultur des Dialogs
Hauptleitziel:
Ein kontinuierlich wachsendes Bürgerengagement für das Allgemeinwohl ist
anzustreben. Dadurch können Politik und Verwaltung im Rahmen der
gesetzlichen Bedingungen nach und nach immer mehr aktiv die Rolle des
Koordinators für eine neue Beziehung zwischen Bürgern und Staat, für eine
neu wachsende Verantwortungsgemeinschaft, übernehmen.
Dabei ist ein umfassender Informationsaustausch in verantwortbarer Offenheit
zwischen den Beteiligten eines Entscheidungsprozesses notwendig.
Teilleitziele:
- Wir wünschen uns die Beteiligung der Bürger an Entscheidungsprozessen
durch Dialogkreise.
- Von potenziellen Antragstellern erwarten wir die aktive Mitwirkung bei ihren
Projekten.
- Entscheidungsspielräume der Verantwortlichen werden objektiv unter
Berücksichtigung des Gemeinwohls zugunsten des Bürgers ausgelegt. Das
Gemeinwohl hat stets Vorrang vor den Belangen jedes Einzelnen.
- Wir wünschen uns bei allen Entscheidungen höchstmögliche Transparenz.
- Befragungen der Bürger und Bürgerinnen zur Festlegung weiteren
Handlungsbedarfs durchzuführen, gehören zu einer basisorientierten
demokratischen Gemeinschaft
- Die Bevölkerung zu Verbesserungsvorschlägen anzuregen bzw. solche offen
anzunehmen und zu behandeln, erwarten wir von unserer Gemeindeführung
und bei der Realisierung von Projekten (evtl. unter Bürgerbeteiligung)
entsprechende Anerkennung.
- Die Verantwortlichen sorgen für Kenntnisgleichstand der am
Konsensfindungsprozess Beteiligten, stellen also „Öffentlichkeit“ her.
- Die Aufklärung durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit wird beibehalten.
(Gemeindeblatt!).
- Damit einher geht die Verpflichtung zur Information an die Bevölkerung –
zeitnah, sachbezogen, vollständig, klar und für alle gleich – In der
Informationspolitik liegt die Basis für ein Mitreden und Mitgestalten der
BürgerInnen!!
- Wir akzeptieren demokratisch getroffene Entscheidungen unseres
Gemeinderats, auch wenn sie nicht der Meinung einzelner entsprechen.
Konsenspolitik betrifft alle Bereiche des politischen Handelns in der Gemeinde.
Handlungsfeld „Dorfgestaltung“
Hauptleitziel:
Wir wollen die städtebauliche Situation in unserer Gemeinde ständig
überprüfen und verbessern. Dazu gehören z.B. die Gestaltung öffentlicher
Wege, Straßen, Plätze und baulicher Anlagen, aber auch die
verkehrstechnische Gesamtsituation, die Siedlungsentwicklung und die
Infrastruktur.
Teilziele:
- Wir betrachten den Ist-Zustand unserer Umgebung mit offenen Augen.
- Wir erkennen verbesserungsbedürftige Situationen.
- Wir diskutieren darüber mit anderen, z.B. im AK „Dorfgestaltung“ oder
Bürgerinitiativen u.ä.
- Wir erarbeiten mit der Gemeindeführung, Bürgerinitiativen, Fachleuten usw.
Lösungsmöglichkeiten.
- Wir wollen in enger Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern unsere
Ziele umsetzen. Beispiele: Verkehrsberuhigung, Parksituation, Gestaltung
öffentlicher Anlagen, Unterstützung von Initiativen und Wettbewerben wie
„Unser Dorf soll schöner werden“.
Handlungsfeld „Energie, Umwelt und Natur“
Hauptleitziel:
„Der Mensch braucht die Erde zum Leben und nicht die Erde den Menschen!“
Die Lebensgrundlage für uns Menschen ist eine intakte Natur und Umwelt. Sie bietet
uns lebensnotwendige – teilweise endliche – Ressourcen.
Daraus decken wir und zukünftige Generationen unsere Grundbedürfnisse.
Die Nutzung der vorhandenen Rohstoffe und Techniken gefährdet durch
Emissionen zunehmend die Umwelt und Gesundheit.
Unser vitales Interesse gilt deshalb dem schonenden Umgang mit der Erde.
Dies wollen wir erreichen durch
- den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen,
- die verstärkte Nutzung regenerativer Energieträger,
- die Reduzierung der schädlichen Umwelteinflüsse auf ein
unumgängliches Minimum und
- den Einsatz umweltschonender und emissionsarmer Technologien und
Wirtschaftsweisen.
Teilleitziele:
Die Gemeinde hat bei Energie- und Umweltbelangen Vorbildfunktion
z.B. Einsatz erneuerbarer Energien, Energiesparmaßnahmen, Lärm- und
Immissionsschutz, Gesundheitsvorsorge, ...
Wir informieren uns über Energie- und Umweltfragen!
wie z.B. Sonnennutzung, Energiesparmaßnahmen, Gesundheit,
Mobilfunk, Verkehrslärm, ...
Wir sind uns unseres Verhaltens bewusst und orientieren uns an diesen
Leitzielen!
z.B. durch Nutzung von: erneuerbaren Energien in Haushalt und Verkehr; regionalen
Einkaufsmöglichkeiten; ...
Kinder und Jugendliche verinnerlichen Energie- Umwelt- und
Gesundheitsbewusstsein als elementaren Wert!
z.B. in Kindergarten, Schule und Vereinen durch: Umweltprojekte, Ferienprogramm,
Aktion fifty-fifty ...
Die Gemeindeverantwortlichen ergreifen Maßnahmen zum Erreichen der o.g.
Ziele und unterstützen uns Bürger aktiv in unserem zielgerichteten Bemühen!
z.B. Einladungen zu Schulungen für Lehrkräfte, Erzieher, Hausmeister, KEB und Agenda-
Mitarbeiter, ...
Handlungsfeld „Familie, Jugend und Senioren“
Hauptleitziel:
Unsere Familien sind die Keimzellen und Grundbausteine unserer Gesellschaft.
Sie verdienen und bedürfen jeglicher Unterstützung, die in der Gemeinde
möglich ist.
Die Kinder- und Jugendzeit stellt in der Entwicklung jedes Menschen einen
Lebensabschnitt mit hohem Eigenwert dar. Dies muss sich als Recht der
Jugend auf eine eigenständige und unabhängige soziale Stellung in der
Gesellschaft dokumentieren.
Vorrangiges Ziel unserer Politik in unserer Gemeinde ist deshalb, die
Jugendlichen zur aktiven und konstruktiven Teilnahme an unserer Demokratie
zu motivieren.
Eine seniorenfreundliche Gemeinde ist uns wichtig. Sie sollen sich auch im
Alter in ihrem gewohnten sozialen Umfeld wohl fühlen.
Teilleitziele:
Wir wollen
- alles uns Mögliche tun, um für unsere Familien, Jugendlichen und Senioren ein
lebens- und liebenswertes Umfeld zu schaffen. Das ist nicht nur Aufgabe der
Gemeindeführung, die zur Unterhaltung von Schule und Kindergarten verpflichtet ist
und dies bereits vorbildlich gewährleistet, sondern jedes Einzelnen. Gute
nachbarschaftliche Beziehungen gehören dazu genauso wie das Freizeitangebot von
Vereinen, Verbänden, Kirchen, Initiativen, der Volkshochschule u.ä.
Für unsere Jugend wollen wir
- dynamische Freizeitangebote fördern, indem wir einen Jugendraum nach Möglichkeit
unter der Leitung einer verantwortlichen Person für Bands, kreative Gruppen u.ä. zur
Verfügung stellen.
- das Ferienprogramm beibehalten und ausbauen.
- die Ausbildung Jugendlicher in den Informations- und Kommunikationstechniken
fördern, indem wir z.B. Zugang zum Computerraum der Schule unter Führung eines
Verantwortlichen gewähren.
- Initiativen zur Entwicklung von Organisationsformen zur politischen Beteiligung
unserer Jugendlichen in der Gemeinde unterstützen ( z.B. Jugendforum, Beteiligung
an jugendrelevanten Entscheidungsprozessen, Unterstützung des
Jugendbeauftragten der Gemeinde sowie des Agenda-Sprechers „Jugend“)
- die Jugendarbeit in den Vereinen und Verbänden weiterhin fördern und intensivieren.
- das partnerschaftliche Netzwerk zwischen Alt und Jung stärken.
- die Einrichtung eines Jugendfonds, mit dem aktive Mitarbeit von Jugendlichen im
Sinne der Bürgerbeteiligung unterstützt und neue Ideen umgesetzt werden können.
Für unsere Senioren soll
- gemeindeübergreifend zu der vorbildlichen und engagierten Seniorenarbeit in den bereits
bestehenden Einrichtungen ein Senioren-Beauftragter oder Seniorenbeirat als
Ansprechpartner für die älteren Mitbürger installiert werden.
Handlungsfeld „Kultur, Geschichte, Tradition“
Hauptleitziel:
Durch kontinuierliche allmähliche Ausweitung des traditionellen und modernen
Angebots an kulturellen Veranstaltungen wollen wir einerseits die Einbindung
und das Zugehörigkeitsbewusstsein des Einzelnen stärken, andererseits das
Ansehen der Gemeinde nach außen noch mehr heben Dies ist nur durch
kontinuierliche Bürgerbeteiligung zu erreichen.
Teilleitziele:
Unsere Anliegen sind(,)
- die weitere Unterstützung bereits vorhandener Einrichtungen und
Veranstaltungen (Gemeindeblatt, Programm der VHS, Bücherei,
Jugendblaskapelle, Vereine, Ferienprogramm, Jugendveranstaltungen,
Musikgruppen, Theatergruppe...).
- das Initiieren und Fördern neuer Initiativen mit gemeinschaftstiftenden Zielen.
- noch mehr Gruppen aus der Gemeinde motivieren und unterstützen, bei
öffentlichen Veranstaltungen mitzuwirken.
- das Fördern und Achten ehrenamtlicher Aktivitäten der BürgerInnen
(öffentliche Anerkennung und Würdigung von Verdiensten für das
Gemeinwohl, Einbindung bei Entscheidungen, ...).
- die Schaffung und Unterstützung eines Netzwerkes aktiver Bürger
(Stammtische – Dachorganisation).
- BürgerInnen zwischen 15 und 35 Jahren als weitere attraktive Zielgruppe zu
erschließen.
- die Unterstützung ehrenamtlicher Initiativen zur Nachbarschaftshilfe (z.B.
Schneeräumen, ...).
- mit den Vertretern der Bildungsinstitutionen nach Wegen suchen, wie
Erziehung zu Eigenverantwortung und Mitverantwortung gestärkt werden
kann.
- die weitere Unterstützung der „Lokalen Agenda 21“.
- Infoveranstaltungen zu ökologischen, ökonomischen, sozialen und religiösen
Themen.
- Weiterführung der Chronik
Handlungsfeld „Tourismus“
Hauptleitziel:
Die touristischen Vorzüge der Gemeinde herauszustellen, zu publizieren und
damit Erwerbsmöglichkeiten zu eröffnen soll Ziel einer vorausschauenden
Gemeindepolitik sein.
Die Gemeinde Ebermannsdorf verfügt mit Ausnahme des Wohnturms der
ehemaligen Ebernburg und des Schlosses mit der Schlosskirche, die außer
letzterer nur in Ausnahmefällen zu besichtigen sind, und der Nikolauski über
keine herausragenden (historischen) Tourismusattraktionen.
Die hügelige, waldreiche Landschaft ist jedoch abwechslungsreich und bietet
erholsame Fuß-, Pferde- und Radwanderwege, die mit den Nachbargemeinden
vernetzt sind. Mit der Nähe zu Amberg (8 km), dem unteren Vilstal – Theuern
(Bergbau- und Industrie-Museum – 2 km), Rieden (Freibad, Reiterhof Kreuth –
ca 10 km) sowie Kallmünz, Schwandorf, Nabburg, Neusath-Perschen (Freiland-
Museum), Hirschau (Monte Caolino) und Sulzbach-Rosenberg (alle im Umkreis
von ca 30 km) bietet die Gemeinde Ebermannsdorf einen durchaus günstigen
Ausgangspunkt für Touristen, die in ihren Aktivitäten Muße und
Beschaulichkeit bevorzugen.
Teilleitziele:
- Wir unterstützen das Wanderwegeangebot z.B. der Hobby-Pusterer.
- Unsere Gemeinde stellt sich in einem Prospekt dar, der beizeiten ergänzt und
verbessert wird.
- Unsere Gemeinde ist auch im Landkreisprospekt vertreten. Wir achten auch
hier auf notwendige, zeitgemäße Darstellung.
- Die Internetseite unserer Gemeinde präsentiert sich u.a. auch als
Werbeinstrument für Touristen.
- Die Erweiterung des Unterkunftangebots anzuregen und zu unterstützen,
stellen wir uns als Zukunftsaufgabe (Urlaub auf dem Bauernhof,
Privatunterkünfte, Gästezimmer im Berggasthof).
- Wochendangebote auf dem Bauernhof locken Besucher aus der näheren
Umgebung.
Handlungsfeld „Wirtschaft, Landwirtschaft und Verbraucher“
Hauptleitziel:
Eine florierende Wirtschaft und Industrie sind die Basis unserer intakten
Gemeinschaft.
Die landwirtschaftlichen Betriebe in unseren Dörfern sind uns wichtig, weil sie
die Kulturlandschaft erhalten, die Ortsbilder prägen und das dörfliche Leben
bereichern.
Der Fortbestand dieser gewachsenen Strukturen in unserer Gemeinde ist eine
Gemeinschaftsaufgabe, bei der jeder Einzelne gefordert ist.
Nach dem Motto „Aus der Region für die Region!“ wollen wir unsere Landwirte
in ihrem Bestreben unterstützen, das Weiterbestehen ihrer Höfe nachhaltig zu
sichern.
Teilleitziele:
- Naturschutz und ökologisches Arbeiten müssen über das rein Ökonomische
als selbstverständliche Existenzvoraussetzung hinaus grundsätzliche Anliegen
von Wirtschaft, Industrie und Landwirtschaft sein.
- Die Nutzung und eventuelle Ausweitung unserer Industriegebiete erfolgt wo
möglich unter Einbeziehung ökologischer Gesichtspunkte.
- Nachwachsende Rohstoffe bilden in der Zukunft ein überlebenswichtiges
Standbein unserer landwirtschaftlichen Betriebe.
- In ihren Anstrengungen, ihre Erzeugnisse zu akzeptablen Preisen selbst zu
vermarkten, unterstützen wir unsere Landwirte. Dazu ist ein wesentlich
intensiverer Informationsfluss zwischen Erzeuger und Verbraucher nötig.
- Konventionelle und ökologische Landwirtschaft existieren in gegenseitiger
Akzeptanz nebeneinander und setzen sich gemeinsam für ihren Fortbestand
in all den Belangen ein, wo Zusammenarbeit möglich ist.
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